Im Rahmen einer ständigen Qualitätskontrolle haben wir in den vergangenen Jahren verschiedenste Maschinenteile für das im Bau befindliche Fusionsexperiment Wendelstein 7-X des Max-Planck-Institutes für Plasmaphysik in Greifswald 3D vermessen.
Das Ziel der Mess- und Dokumentationsarbeiten lag in der detaillierten Vermessung der Geometrie von großen, im Forschungsinstitut zusammengesetzten Baugruppen des Experiments, sowie von Großkomponenten, welche von industriellen Zulieferern hergestellt wurden.

3D-Messeinsatz am Standort des Fusionsexperimentes Wendelstein 7-X in Greifswald
Das Ergebnis unsere Arbeit bestand aus präzisen und referenzierten
3D-Modellen der Bauteile, welche die Ingenieure und Wissenschaftler anschließend für weitere Konstruktionsarbeiten, zur Kollisionsprüfung und zur
Qualitätssicherung nutzten. Sie konnten dadurch sicherstellen, dass die einzelnen Bauteile den gewünschten Qualitätsstandard entsprachen und die Abweichungen innerhalb der vorgegebenen Toleranzgrenzen lagen.
Wir setzten während der 3D-Scaneinsätze überwiegend unser
3D-Streifenlichscansystem ein. Zur Sicherstellung einer hohen
Messgenauigkeit wurden Referenzpunkte mit Präzisionstachymetern und Lasertrackern ein gemessen und mit den 3D-Scandaten verbunden.
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- 3D-Messeinsatz vor Ort
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- Verknüpfung der Einzelscanns vor Ort
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- Vermessung von Referenzpunkten
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- Maschinenbauteil
Dokumentation
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- Zentralring
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- Plasmagefäß
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- Stutzen groß
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- Stutzen klein
Beteiligte Personen und Institutionen
Max Planck Institut für Plasmaphysik Projekt Fusionsexperiment Wendelstein X-7 Meilensteine des Forschungsprojektes
Weiterführende Links
Presseartikel FAZ Presseartikel Spiegel
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