Zur Sicherstellung der strukturellen Stabilität von Gaspipelines haben wir in den letzten Jahren für die Firma Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH an verschiedenen Punkten des deutschen Gasleitungsnetzes Restwandstärken ermittelt.

3D-Messeinsatz in einer freigelegten Baugrube
Unsere Aufgabe bestand in der
3D-Vermessung und Berechnung der noch zur Verfügung stehenden Restwandstärke bestimmter Abschnitte der Gasleitungsrohre, bei denen aufgrund des ständigen
Korrosions- und Abraisionsabtrag nicht mehr der volle Materialumfang vorhanden war.
Zur Beurteilung ihrer Stabilität und Strukturfestigkeit erfassten wir zuerst die Schadstelle mit unseren
3D-Scansystem und erstellten anschließend ein
3D-Modell. Diese Datensätze wurden mit einer eigens entwickelten Software unter Berücksichtigung von vorgegebenen Ultraschallmessdaten in eine Ebene
abgewickelt. Die von uns erstellten Schadensbilder zeigen aussagekräftig die Lage und die numerische Größe der geringsten Restwandstärke und dienen abschließend als Grundlage für sehr genaue FEM-Berechnungen.
3D-Vermessung
- Gaspipeline, Außenkorrosion, Innenkorrosion
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- Baugrube mit freigelegter Gaspipeline
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- 3D-Messeinsatz
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- Schadstelle Außenkorrosion
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- Schadstelle Innenkorrosion
Dokumentation & Analyse
- 3D-Modelle, Abwicklungen, FEM-Berechnung, Schadenspläne
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- Schadensbild – Außenkorrosion
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- Schadensbild – Außenkorrosion
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- Schadensbild – Innenkorrosion
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- Schadensbild – Innenkorrosion
Beteiligte Personen und Institutionen
Dr.-Ing. Veenker Ingenieurgesellschaft mbH Verbundnetz Gas AG
Weiterführende Links
PIMS – Pipeline Integrity Management System
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